3 Tipps für die Erstellung responsiver E-Learnings

Mobile Endgeräte wie Smartphones, Tablets und Notebooks sind nahezu vollständig in unser Privat- und Berufsleben integriert. Informationen und Anwendungen sind dadurch von überall aus und im jeweiligen „Moment of Need“ abrufbar. Dadurch können Aufgaben deutlich flexibler erledigt und freie Zeitslots ideal genutzt werden. Multi-Device E-Learning, also das digitale Lernen mit unterschiedlichen mobilen Endgeräten, wird dieser Entwicklung gerecht. So ermöglicht es dem Lernenden von der Arbeit, von Zuhause oder auch von unterwegs auf ein und denselben Inhalt zuzugreifen, unabhängig davon, welches mobile Endgerät in diesem Moment zur Verfügung steht. Das benötigte Wissen kann dann abgerufen und angewandt werden, wann es benötigt wird. Für eine optimale Usability ist ein Responsive Design unabdingbar.

Du möchtest Wissen, was Responsive Design genau ist und wie du es bei der Konzeption von E-Learnings berücksichtigen kannst? In diesem Artikel findest du drei 3 Tipps, die dir dabei helfen werden.

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Wie man das SAMR-Modell anwenden kann, um Präsenztrainings auf Remote-Trainings umzustellen

In unserem letzten Artikel haben wir Vor- und Nachteile unterschiedlicher digitaler Lernumgebungen vorgestellt. An die Entscheidung für oder gegen eine bestimmte digitale Lernumgebung knüpft meist die Frage an, welche Kurskonzepte wie digitalisiert werden können. Das SAMR-Modell, welches von Ruben Puentedura definiert wurde, bietet hier eine hilfreiche Unterstützung, da es einen Leitfaden für die Umwandlung von Präsenztrainings in vollständige Remote-Trainings stellt.

Schauen wir uns diese vier Buchstaben daher genauer an: In diesem Artikel stellen wir dir einige Ideen vor, die auf den Erfahrungen bei der Gestaltung und Durchführung von Remote-Trainings basieren.

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LMS vs. LXP – welche digitale Lernumgebung sollte wann gewählt werden?

LMS oder LXP – beide Akronyme stehen für digitale Lernumgebungen. Während sich das LMS („Learning-Management-System“) schon seit einigen Jahren am Markt als digitale Lernumgebung etabliert hat, ist die LXP („Learning-Experience-Plattform“) noch etwas jünger.

Die LXP verspricht mehr Motivation im Lernprozess und schließt an das erfolgreiche Konzept des UX-Designs an. Damit ist aber auch ein neuer Diskurs entstanden: Löst die LXP das LMS ab? Und wenn nicht, wann sollte welche Lernumgebung gewählt werden? Um mögliche Antworten auf diese Frage zu finden, lass uns einen Schritt zurück gehen und schauen, was unter der jeweiligen Lernumgebung überhaupt zu verstehen ist.

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