E-Learning 2024: Drei Trends, die Sie im Blick behalten sollten

In einer sich schnell entwickelnden Welt hat Lernen eine neue Dimension angenommen, die über die traditionellen Grenzen hinausgeht. E-Learning, das einst als ergänzende Form der Bildung angesehen wurde, ist heute zu einer zentralen Säule des Lernens im digitalen Zeitalter geworden. Umso wichtiger ist es sowohl für Lernende als auch für Lehrende, die Entwicklungen und Möglichkeiten des digitalen Lernens mitzuverfolgen, um ansprechende Lernkonzepte entwickeln oder diese für sich selbst effektiv nutzen zu können.

Schaut man daher in die Trendprognosen für das kommende Jahr, so fällt auf, dass insbesondere drei E-Learning Trends für 2024 immer wieder genannt werden: „Digitales Lernen mithilfe von KI“, sowie „adaptive“ und „immersive“ Technologien. Während diese Schlagworte bereits in den vergangenen Jahren immer wieder im Diskurs waren, lohnt es sich einen Blick auf den aktuellen Stand dieser drei Trends sowie auf deren Potenzial und Herausforderungen im kommenden Jahr, zu werfen.

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ChatGPT für die Seminarkonzeption und -gestaltung nutzen

ChatGPT etabliert sich immer weiter in unserem Alltag. Somit ist auch die Weiterbildung immer stärker mit dem Chatbot konfrontiert und kann dessen Vorteile für sich nutzen.

ChatGPT kann beispielsweise von Trainer:innen gezielt für die Seminarkonzeption eingesetzt und Seminare auf innovative Weise gestaltet werden. Im folgenden Artikel werfen wir einen Blick darauf, wie ChatGPT genutzt werden kann, um die Struktur des Seminars zu optimieren, klare Lernziele zu definieren und einen Leitfaden für die Lernenden bereitzustellen. Außerdem beleuchten wir, wie gezielte Trainingsaktivitäten für den Einsatz im Seminar entworfen werden können. Dies alles kann letztendlich den Lernprozess der Lernenden unterstützen und zu einer besseren Lernerfahrung führen.

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Digitales Lernen und Barrierefreiheit: Wie können E-Learnings inklusiver gestaltet werden?

Barrierefreiheit ist kein neuer Begriff. Wie aber kann Barrierefreiheit im Zusammenhang mit digitalem Lernen verstanden werden? Barrierefreiheit bedeutet in diesem Kontext zunächst, dass digitale Lerninhalte von jedem, unabhängig von Alter, Kontext oder Fähigkeit sowohl inhaltlich verstanden als auch technisch genutzt werden können. Das heißt, auch Menschen mit motorischen, kognitiven, visuellen oder auditiven Beeinträchtigungen. Diese Ermöglichung zur Teilhabe ist für Unternehmen wichtig, um digitales Lernen im Unternehmen gleichberechtigt und damit qualitativ hochwertig zu gestalten. Zudem fördert es die unternehmensinternen Strategien für Vielfalt, Gleichberechtigung und Integration. Was aber sollte bei der Planung und Erstellung von digitalen Lerninhalten beachtet werden? In diesem Artikel erfahren Sie, welche Punkte Sie beachten können, um E-Learnings inklusiver zu gestalten.

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